Es ist schon eine Weile her…

…dass ich hier etwas geschrieben habe. Genau drei Monate. Untätig war ich in der Zeit natürlich nicht, doch der Brotjob und diverse Verpflichtungen hielten mich vom Kreativsein weitgehend ab.

…dass ich das erste Mal von Crowdfunding hörte. Damals habe ich ein wenig recherchiert und fand das eine recht gute Sache, dass eine große Anzahl von Leuten durch geringe Beiträge ein Projekt finanzieren können. Für jeden Beitrag erhält man auch eine Gegenleistung, wobei das Ganze überhaupt nur Zustande kommt, wenn die Gesamtsumme zusammengebracht wird und das Projekt somit durchgeführt werden kann. Kommt die Summe nicht zusammen und das Projekt wird nicht durchgeführt, erhalten alle Unterstützer ihr Geld zurück, beziehungsweise werden die Gelder gar nicht erst eingezogen.

Heute stieß ich bei Andrella auf ein interessantes Projekt zur Herstellung eines "veganen" Garns aus Tencel. Spontan habe ich mich zur Unterstützung entschlossen und möchte auch andere dazu animieren, ganz einfach, weil ich dieses schöne Garn gern auf dem Markt sehen würde {damit ich es verstricken kann}. Wen es interessiert: Bitte hier entlang.

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Neues bei der Sockentombola

Manchmal steht man sich doch selbst im Weg. Ich zumindest. Da habe ich verschiedene Seiten hier eingebunden, zu denen ich keine Kommentare gebrauchen kann, denn es ist ziemlich seltsam, wenn beispielsweise unter dem Impressum die Bitte zu finden ist, mich bei diesem oder jenem zu melden.
Unter der Seite für die Sockentombola hätte ich hingegen sehr gern Kommentare gehabt, damit jede/r Sockenstricker/in fertige Werke sofort einstellen kann, oder zumindest den Link dahin. Aber genau da waren Kommentar bisher nicht möglich.
Jetzt habe ich endlich gefunden, wo ich das einstellen kann. Hach.
Ab sofort könnt ihr also eure fertigen Socken mittels Kommentar auf der Tombola-Seite einreichen.

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Von meiner Patchworkdecke…

…habe ich am Samstag, den 16. Januar 2016 ein Schema gezeichnet, indem ich jedes fertig Patch farbig angelegt habe, während die leeren Felder mit den Einsen die Patche darstellen, die noch gestrickt werden müssen. Erschrocken stellte ich fest, dass noch immer 201 patche fehlten. So strickte ich ganz fix noch eines, damit wenigstens eine glatte Zahl übrig bleibt. Trotzdem, wenn ich dieses Jahr fertig werden will, habe ich noch eine Menge zu tun. Uta hat ein Jahr vor mir mit ihrer Decke begonnen und hat jetzt nur noch den Rand vor sich. Ansporn für mich, 2016 wirklich mit dem Projekt fertig zu werden.

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Geschichten am Spinnrad…

…gab es am 12. November im Rahmen des Kreativtreffs.
Die Spinnerin Mira Wunder erzählt immer wieder gern die Geschichten, die ihr Spinnrad ihr "zuflüstert". Die schönsten hat sie aufgeschrieben, damit sie nicht verloren gehen und immer wieder erzählt oder vorgelesen werden können.
So erfuhren die Zuhörerinnen am Donnerstag, wie es Lehila, dem Mädchen aus der Fremde, gelang, den Frühling zurück in die Bergdörfer des schwarzen Waldes zu holen und welche Rolle Frau Holle, die Beschützerin aller Spinnerinnen, dabei spielte.

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Nach dem Markt…

…ist vor dem Markt.
Es hat mal wieder Spaß gemacht, auch wenn es im Vorfeld gar nicht so aussah, als könnte ich überhaupt aufbauen, denn es regnete in Strömen.
Aber ich hatte mehrfaches Glück. Zum einen hörte der Regen auf, als ich beim Markt ankam, zum anderen hatte wegen des Regens eine Teilnehmerin abgesagt, so dass ich deren Standplatz habe konnte – unter einem Schleppdach, auf einer Betonplatte. Ohne diese wäre es schlecht geworden, dennin den Schlamm stellen konnte ich weder den Marktstand, noch das Spinnrad. So aber war alles gut, bis auf die Tatsache, dass ich zum Zeitpunkt des Fotos noch gar nicht richtig fertig war mit dem Aufbau.
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Blickfang waren die kleinen Halstücher aus den wunderschönen Farbverlaufsgarnen, die ich nach und nach anstricke, um die Schönheit der Farben aus den Knäulen hervorzulocken.
Natürlich wurde ich auch wieder nach der Anleitung gefragt.
Deshalb hier noch einmal der Link zu meiner Anleitung
 
Eben plane ich bereits den nächsten Markt. Mal sehen.

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Zum Kreativtreff am Donnerstag…

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…gab es, anders als angekündigt, diesmal keine Suppe, sondern diesen leckeren Spieß. Dazu Tzatziki und Weißkrautsalat. Da Uta außerdem noch Kaffee und Kuchen mitgebracht hatte {und eine Flasche Sekt}, wurde erst einmal ausgiebig geschlemmt.
Gestrickt wurde aber auch auch, und zwar im wahrsten Sinne gemeinsam, wie ihr auf dem oberen Bild unschwer erkennen könnt.

Bleibt alles anders…

…war einmal eine Titelzeile bei Herbert Grönemeyer und passt ganz genau auf mich.
Warum?
Weil die Anfangszeit für unseren Kreativtreff am Donnerstag anders wird. Es geht nicht, wie für meinen unterrichtsfreien Tag vorgesehen, 10 Uhr los, sondern wie an allen anderen Donnerstagen gegen 16.30 Uhr.
Und damit bleibt alles, wie es immer war: Ich habe keinen unterrichtsfreien Tag, weil ich kurzfristig einen Auftrag angeboten bekam und mal wieder nicht nein sagen konnte. Auch nicht nein sagen wollte, weil es genau der Auftrag war, den ich mir gewünscht hatte.
Nun ist der lange Kreativtag erst einmal auf unbestimmte Zeit verschoben. Aber einen lustigen kreativen Nachmittag und Abend werden wir haben, deshalb kommt ab 16.30 Uhr morgen ins Wollkombinat zum Strickschwatzen und Spaß haben.

Wichtig, wichtig, gaaaanz wichtig!

Ich habe mich vertan. An meinem ersten freien Donnerstag nach langer Zeit wollte ich das Kreatrivtreffen verlängern, indem wir früher anfangen. Und so kündigte ich in den Terminen an, am 14. Mai schon ab 10 Uhr in der Werstatt zu sein. Erst jetzt fiel mir auf, dass an diesem Tag ja Feiertag ist und ihr sicher in Familie oder auch sonst etwas anderes vor habt, als euch mit mir im Werk zu treffen.
Deshalb starten wir den langen Kreativtreff am Donnerstag genau eine Woche später, am 21. Mai.
Ich hoffe, ihr seid dabei.